Wie viele Kroaten leben eigentlich in Deutschland?
400.000? 500.000? Vielleicht sogar mehr?
Je nachdem, welche Quelle man betrachtet, findet man unterschiedliche Zahlen.
Und erstaunlicherweise können mehrere davon gleichzeitig richtig sein.
Denn die entscheidende Frage lautet:
Wen zählen wir überhaupt als Kroaten in Deutschland?
Nur Menschen mit kroatischem Pass?
Auch Eingebürgerte?
Kinder und Enkel kroatischer Auswanderer?
Menschen aus Bosnien und Herzegowina, die sich als Kroaten verstehen?
Oder jeden, der familiäre Wurzeln in Kroatien hat?
Genau deshalb ist die kroatische Gemeinschaft in Deutschland größer und komplizierter, als eine einzige Zahl vermuten lässt.
Die offizielle deutsche Zahl: 413.480 kroatische Staatsangehörige
Beginnen wir mit der Zahl, die sich am eindeutigsten belegen lässt.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten am 31. Dezember 2025 insgesamt 413.480 Menschen mit kroatischer Staatsangehörigkeit in Deutschland.
Davon waren:
61.750 in Deutschland geboren
und
351.730 im Ausland geboren.
Damit gehören Kroaten weiterhin zu den größeren ausländischen Bevölkerungsgruppen in Deutschland. Unter den EU-Staatsangehörigkeiten lagen Ende 2025 unter anderem Rumänen, Polen, Italiener und Bulgaren vor Kroatien.
Aber diese 413.480 Menschen sind eben nicht automatisch die gesamte kroatische Diaspora.
Denn die deutsche Statistik beantwortet hier lediglich die Frage:
Wie viele Einwohner Deutschlands besitzen die kroatische Staatsangehörigkeit?
Nicht:
Wie viele Menschen in Deutschland haben kroatische Wurzeln?
Und genau dort beginnt der Unterschied.
Warum Kroatien selbst von rund 500.000 Menschen spricht
Kroatische Stellen verwenden häufig eine deutlich höhere Zahl.
Der kroatische Botschafter in Deutschland sprach Anfang 2025 von fast 500.000 Kroaten in Deutschland.
Auch das für Kroaten außerhalb der Republik Kroatien zuständige staatliche Amt schätzt die Zahl der kroatischen Auswanderer und ihrer Nachkommen in Deutschland auf rund 500.000 Menschen. Diese Schätzungen basieren unter anderem auf Angaben diplomatischer und konsularischer Vertretungen, Gemeinden, katholischer Missionen und Statistiken der jeweiligen Länder.
Damit haben wir bereits zwei Zahlen:
413.480 kroatische Staatsangehörige
gegenüber
rund 500.000 Kroaten beziehungsweise Menschen kroatischer Herkunft.
Das ist kein Widerspruch.
Es sind schlicht zwei verschiedene Arten zu zählen.
Ein deutscher Pass löscht die kroatische Herkunft nicht
Nehmen wir ein einfaches Beispiel.
Jemand wird als Kind kroatischer Eltern in Deutschland geboren.
Später besitzt diese Person nur noch die deutsche Staatsangehörigkeit oder wird in einer Statistik ausschließlich als Deutscher geführt.
In einer Statistik über kroatische Staatsangehörige taucht sie dann nicht mehr auf.
Ihre familiäre Herkunft verschwindet dadurch natürlich nicht.
Dasselbe gilt für Menschen der zweiten oder dritten Generation.
Ein Großvater kam vielleicht in den 1960er-Jahren nach Deutschland.
Die Eltern wurden bereits hier geboren.
Die Enkel sprechen möglicherweise besser Deutsch als Kroatisch.
Trotzdem kann Kroatien weiterhin ein wichtiger Teil ihrer familiären oder persönlichen Identität sein.
Genau deshalb lässt sich eine Diaspora nicht ausschließlich anhand von Pässen zählen.
Noch komplizierter wird es bei Kroaten aus Bosnien und Herzegowina
Hinzu kommt eine Besonderheit der kroatischen Diaspora.
Nicht jeder Kroate stammt geografisch aus der heutigen Republik Kroatien.
Es gibt beispielsweise eine große kroatische Bevölkerung in Bosnien und Herzegowina.
Ein Mensch kann also kroatischer Nationalität beziehungsweise Identität sein, familiär aus Bosnien und Herzegowina stammen und gleichzeitig in Deutschland leben.
Je nachdem, welche statistische Definition verwendet wird, kann diese Person dann beispielsweise unter Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Deutschland oder mehreren Staatsangehörigkeiten auftauchen.
Auch deshalb sollte man vorsichtig sein, wenn jemand behauptet:
„In Deutschland leben exakt X Kroaten.“
Eine wirklich exakte Zahl für alle Menschen kroatischer Herkunft gibt es nicht.
Die rund 413.000 kroatischen Staatsbürger sind eine sehr konkrete amtliche Größe.
Die rund 500.000 Menschen der kroatischen Gemeinschaft sind dagegen eine breitere Schätzung.
Die Geschichte der Kroaten in Deutschland begann nicht erst mit der EU
Wenn heute über kroatische Migration nach Deutschland gesprochen wird, denken viele zunächst an den EU-Beitritt Kroatiens.
Die Geschichte ist aber wesentlich älter.
Kroatische Auswanderung nach Deutschland gab es bereits im 19. und frühen 20. Jahrhundert.
Besonders prägend wurde jedoch die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in Westdeutschland stieg der Bedarf an Arbeitskräften massiv.
Die Bundesrepublik schloss deshalb Anwerbeabkommen mit mehreren Ländern.
1968 kam das Abkommen mit Jugoslawien hinzu.
Damit begann auch für viele Menschen aus den kroatischen Teilgebieten Jugoslawiens ein Weg, der die kroatische Gemeinschaft in Deutschland bis heute prägt.
Die Generation der „Gastarbeiter“
Der Begriff Gastarbeiter verrät bereits, welche Vorstellung ursprünglich hinter diesem Modell stand.
Die Menschen sollten nach Deutschland kommen.
Sie sollten arbeiten.
Und irgendwann sollten sie wieder zurückkehren.
Aus einem zeitlich begrenzten Arbeitsaufenthalt wurde jedoch bei vielen Familien ein dauerhaftes Leben.
Die Bundeszentrale für politische Bildung weist darauf hin, dass von den rund 14 Millionen angeworbenen Arbeitsmigranten, die insgesamt bis zum Anwerbestopp 1973 nach Deutschland kamen, zwar ein großer Teil wieder zurückkehrte – Millionen blieben jedoch und holten später ihre Familien nach.
Jugoslawien nahm dabei eine besondere Stellung ein.
Es war das einzige sozialistische Land, das offiziell Teil dieses westlichen Systems der Arbeitskräfteanwerbung wurde.
Das Anwerbeabkommen zwischen Jugoslawien und der Bundesrepublik Deutschland trat 1968 in Kraft.
1973 endete die große staatliche Anwerbungsphase mit dem deutschen Anwerbestopp.
Doch die entstandenen Verbindungen blieben.
Aus Arbeit wurde ein Leben zwischen zwei Ländern
Viele dieser Menschen arbeiteten in Fabriken, im Baugewerbe, in der Industrie, im Gesundheitswesen und in anderen Bereichen, in denen Deutschland dringend Arbeitskräfte benötigte.
Gleichzeitig blieb die Verbindung zur Heimat außergewöhnlich stark.
Urlaubsfahrten nach Jugoslawien gehörten für viele Familien selbstverständlich zum Jahr.
Die vergleichsweise geringe Entfernung ermöglichte außerdem häufigere Kontakte als beispielsweise bei Migranten aus deutlich weiter entfernten Herkunftsländern.
Historische Untersuchungen beschreiben, wie Arbeitsmigranten aus Jugoslawien regelmäßig nach Hause fuhren, Waren zwischen Deutschland und der Heimat transportierten und dort teilweise Häuser bauten.
Eine Lebensweise entstand, die viele Familien bis heute kennen:
arbeiten und leben in Deutschland – aber einen bedeutenden Teil des emotionalen Zuhauses in Kroatien behalten.
Aus dem geplanten Aufenthalt wurden Generationen
Wie dauerhaft diese Migration geworden ist, zeigen heutige Zahlen.
Von den 413.480 kroatischen Staatsangehörigen, die Ende 2025 in Deutschland registriert waren, lebten 152.730 bereits seit mindestens 25 Jahren in Deutschland.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer kroatischer Staatsangehöriger lag bei 21,6 Jahren.
Das widerspricht deutlich dem alten Bild eines „Gastarbeiters“, der einige Jahre im Ausland arbeitet und anschließend endgültig zurückkehrt.
Aus Migration wurde längst Heimat.
Oder genauer:
Für viele entstanden zwei Heimaten gleichzeitig.
Kirche, Vereine und Fußball hielten die Verbindung aufrecht
Gerade für die erste Generation waren eigene kroatische Strukturen enorm wichtig.
Dazu gehörten Kulturvereine, Fußballvereine und besonders die kroatischen katholischen Missionen.
Das kroatische Staatsamt für Auslandskroaten beschreibt diese Missionen nicht nur als kirchliche Einrichtungen, sondern ausdrücklich auch als Orte des gesellschaftlichen Lebens und der Bewahrung von Sprache, Kultur und nationaler Identität.
In Deutschland entstand über Jahrzehnte ein dichtes Netz kroatischer Gemeinden und Organisationen.
Dazu kamen Fußballvereine.
In vielen deutschen Städten findet man bis heute Vereine, deren Geschichte eng mit kroatischen Migranten verbunden ist.
Für die Diaspora war Fußball deshalb oft weit mehr als Sport.
Er war Treffpunkt.
Sprache.
Gemeinschaft.
Und ein Stück Heimat am Wochenende.
Dann kam eine völlig neue Generation von Auswanderern
Die kroatische Migration nach Deutschland lässt sich deshalb nicht auf die Gastarbeitergeneration reduzieren.
Spätestens nach dem kroatischen EU-Beitritt begann eine neue Phase.
Kroatien trat am 1. Juli 2013 der Europäischen Union bei.
Deutschland nutzte zunächst Übergangsregelungen für den Arbeitsmarkt.
Ab dem 1. Juli 2015 galt dann die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für kroatische Staatsbürger.
Seitdem konnten Kroaten ohne Arbeitserlaubnis in Deutschland arbeiten.
Damit wurde Deutschland erneut zu einem besonders attraktiven Ziel.
Aber diese neue Migration unterschied sich teilweise erheblich von jener der 1960er- und 1970er-Jahre.
Es kamen nicht nur klassische Industriearbeiter.
Es kamen Ärzte.
Pflegekräfte.
Handwerker.
Ingenieure.
IT-Fachkräfte.
Studierende.
Familien.
Und viele gut ausgebildete junge Menschen, die in Kroatien wirtschaftlich oder beruflich keine ausreichende Perspektive sahen.
Deshalb gibt es nicht „die“ kroatische Diaspora
Genau das wird häufig übersehen.
Unter dem Begriff Kroaten in Deutschland verbergen sich heute vollkommen unterschiedliche Lebensgeschichten.
Da ist die erste Generation der Arbeitsmigration.
Menschen, die vor fünfzig oder sechzig Jahren nach Deutschland kamen.
Daneben gibt es deren Kinder.
Viele wurden in Deutschland geboren und wuchsen mit zwei Sprachen und zwei Kulturen auf.
Dann die Enkelgeneration, deren Großeltern ausgewandert sind.
Hinzu kamen Flüchtlinge und Migranten während der Kriege und des Zerfalls Jugoslawiens.
Und schließlich die neue EU-Migration seit den 2010er-Jahren.
Ein 70-jähriger Kroate, der 1970 in einer deutschen Fabrik angefangen hat, und eine 28-jährige kroatische Ärztin, die 2024 nach Deutschland gezogen ist, werden statistisch möglicherweise in derselben Gruppe geführt.
Ihre Erfahrungen mit Deutschland und Kroatien könnten trotzdem kaum unterschiedlicher sein.
Was bedeutet „Heimat“ für die zweite und dritte Generation?
Vielleicht wird die Diaspora gerade hier besonders interessant.
Für die erste Generation war die Antwort häufig noch relativ klar:
Kroatien beziehungsweise die damalige Heimatregion war das Zuhause, aus dem man weggegangen war.
Deutschland war zunächst der Ort der Arbeit.
Bei den nächsten Generationen verschwimmen diese Grenzen.
Viele sind in Deutschland geboren.
Sie gingen hier zur Schule.
Ihre Freunde leben hier.
Sie arbeiten hier.
Ihre Kinder wachsen hier auf.
Und trotzdem verbringen sie ihre Sommer in Kroatien.
Sie unterstützen die kroatische Nationalmannschaft.
Sie sprechen Kroatisch mit den Großeltern – manchmal perfekt, manchmal mit deutschem Akzent und manchmal nur noch teilweise.
Sie feiern kroatische Feste.
Sie besitzen vielleicht ein Haus oder eine Wohnung in Kroatien.
Und wenn jemand fragt:
„Bist du Deutscher oder Kroate?“
ist die ehrlichste Antwort manchmal schlicht:
Beides gehört zu mir.
Sprache wird dabei zu einer der größten Herausforderungen
Eine Verbindung zu Kroatien kann sehr lange bestehen.
Sprache verschwindet dagegen häufig schneller.
Die erste Generation spricht Kroatisch selbstverständlich.
Die zweite Generation wächst oft zweisprachig auf.
In der dritten Generation wird es schwieriger.
Wenn zu Hause überwiegend Deutsch gesprochen wird, die Schule deutsch ist, Freunde deutsch sprechen und Medien hauptsächlich deutsch konsumiert werden, reicht der jährliche Kroatienurlaub allein irgendwann nicht mehr aus.
Gerade deshalb waren und sind kroatische Gemeinden, Ergänzungsunterricht, Kulturvereine und Familien selbst so wichtig für die Weitergabe der Sprache.
Dabei gibt es keinen einfachen Maßstab dafür, wie „kroatisch“ jemand ist.
Jemand kann kaum Kroatisch sprechen und sich trotzdem stark mit der Herkunft seiner Familie verbunden fühlen.
Ein anderer besitzt einen kroatischen Pass und hat kaum noch Kontakt zum Land.
Identität lässt sich genauso wenig mit einem Pass messen wie eine Diaspora mit einer einzigen Statistik.
Deutschland und Kroatien sind längst eng miteinander verbunden
Die kroatische Gemeinschaft ist inzwischen auch politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich ein wichtiger Teil der Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Kroatiens Botschaft bezeichnet die fast 500.000 Kroaten in Deutschland ausdrücklich als Verbindung zwischen Deutschland und Kroatien.
Darunter befinden sich heute Unternehmer, Wissenschaftler, Kulturschaffende, Arbeitnehmer, Sportler und Menschen aus praktisch allen gesellschaftlichen Bereichen.
Und gleichzeitig ist Deutschland für Kroatien nicht irgendein Land.
Für unzählige kroatische Familien gibt es Geschwister, Eltern, Cousins, Tanten oder Großeltern in Deutschland.
Deshalb verlaufen die Verbindungen nicht nur zwischen zwei Regierungen.
Sie verlaufen jeden Tag zwischen Familien.
Also: Wie viele Kroaten leben nun wirklich in Deutschland?
Die sauberste Antwort lautet:
Mindestens rund 413.000 Menschen mit kroatischer Staatsangehörigkeit.
Genauer waren es am 31. Dezember 2025:
413.480.
Wenn wir jedoch nicht nur Staatsbürger zählen, sondern auch eingebürgerte Deutsche kroatischer Herkunft sowie weitere Nachkommen der Auswanderung einbeziehen, liegt die tatsächliche kroatische Gemeinschaft höher.
Kroatische staatliche Stellen sprechen deshalb von rund 500.000 Menschen.
Beide Zahlen können also richtig sein.
Sie beantworten nur unterschiedliche Fragen.
413.480 beschreibt eine Staatsangehörigkeit.
Rund 500.000 versucht eine Gemeinschaft zu beschreiben.
Mein Fazit
Wer die kroatische Diaspora in Deutschland nur als Folge der Gastarbeiterzeit betrachtet, erzählt heute nur noch einen Teil der Geschichte.
Die Gemeinschaft besteht aus mehreren Generationen und mehreren völlig unterschiedlichen Migrationswellen.
Aus Menschen, die in den 1960er-Jahren mit einem Koffer zum Arbeiten kamen.
Aus Kindern, die anschließend in Deutschland geboren wurden.
Aus Familien, die während der 1990er-Jahre kamen.
Und aus jungen Kroaten, die seit dem EU-Beitritt ihre berufliche Zukunft in Deutschland suchen.
Deshalb finde ich auch die Frage „Deutschland oder Kroatien?“ oft zu einfach.
Für viele Menschen der Diaspora ist das längst kein Entweder-oder.
Deutschland kann der Ort sein, an dem man geboren wurde, arbeitet, Freunde hat und seine Familie großzieht.
Und Kroatien trotzdem das Land, in dem Familie, Sprache, Erinnerungen, Fußball, Sommer und ein Teil der eigenen Identität zu Hause sind.
Vielleicht erklärt gerade das, warum die Verbindung selbst nach mehreren Generationen erstaunlich stark bleiben kann.
Und warum eine Zahl allein niemals vollständig erklären wird, was es bedeutet, Teil der kroatischen Diaspora in Deutschland zu sein.
Quellen
Statistisches Bundesamt – Ausländische Bevölkerung nach Geburtsort und Staatsangehörigkeit
Amtliche Zahlen zur kroatischen Bevölkerung in Deutschland zum 31. Dezember 2025: 413.480 kroatische Staatsangehörige, davon 61.750 in Deutschland geboren.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/Tabellen/auslaendische-bevoelkerung-geburtsort.html
Statistisches Bundesamt – Aufenthaltsdauer ausländischer Bevölkerung
Daten zur Aufenthaltsdauer kroatischer Staatsangehöriger in Deutschland, darunter durchschnittlich 21,6 Jahre und 152.730 Personen mit mindestens 25 Jahren Aufenthalt.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/Tabellen/auslaendische-bevoelkerung-aufenthaltsdauer.html?templateQueryString=ausland+16.4.-23.4.
Središnji državni ured za Hrvate izvan Republike Hrvatske
Schätzung der kroatischen Auswanderer und ihrer Nachkommen in Deutschland auf rund 500.000 Menschen.
https://hrvatiizvanrh.gov.hr/hrvati-izvan-rh/hrvatsko-iseljenistvo/hrvatski-iseljenici-u-prekomorskim-i-europskim-drzavama-i-njihovi-potomci/749
Kroatisches Außenministerium / Botschaft der Republik Kroatien in Deutschland
Aktuelle Einordnung der kroatischen Gemeinschaft in Deutschland mit fast 500.000 Menschen.
https://mvep.gov.hr/vijesti-90612/predstavljen-njemacko-hrvatski-forum-u-veleposlanstvu-republike-hrvatske/274718?big=0
Bundeszentrale für politische Bildung – Gastarbeiter und Migration aus Jugoslawien
Historische Informationen zum deutsch-jugoslawischen Anwerbeabkommen von 1968, zur Arbeitsmigration und zum Anwerbestopp 1973.
https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/289051/gastarbeiterinnen-in-der-bundesrepublik-deutschland/
Bundesregierung – Arbeitnehmerfreizügigkeit für Kroatien
Informationen zum EU-Beitritt Kroatiens und zur vollständigen Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für kroatische Staatsbürger zum 1. Juli 2015.
https://www.bundesregierung.de/breg-en/service/archive/archive/labour-market-open-to-croats-447698

